Die AIDAprima

Eine Trans-Kreuzfahrt zwischen zwei Destinationen ist etwas ganz besonderes. Was unsere Mitarbeiterin Ina auf ihrem Weg nach Dubai erlebte, lesen Sie hier.

Palma de Mallorca

Mit einem frühen Flug ging es von Frankfurt nach Palma de Mallorca, wo die Kreuzfahrt gegen neun mit einem Frühstück auf dem Schiff begann – 10 Seetage und 9 Häfen lagen vor mir.

Die Kabine war früh Bezugsfertig und so konnten die ersten Sachen verstaut werden. Da der Tag noch jung war, fuhr ich ins Zentrum von Palma. Mein Ziel war die Kathedrale von Palma. Bei schönstem Sonnenschein und besten Wetter war das Gebäude schon von außen ein lohnendes Fotomotiv.

Palma de Mallorca

Nach einem anschließenden Altstadtbummel ging es zurück zum Hafen, wo die AIDAprima nicht alleine vor Anker lag. Auch die Mein Schiff 3 und die MSC Seaside waren zu diesem Zeitpunkt in Palm zu Gast.

Nach einem ersten Abendessen im French Kiss und der Seenotrettungsübung ging es mit den bekannten Auslaufmelodien los und im Beachclub startete die Sailaway-Party mit Welcome-Sekt.

1.Seetag

Nach der frühen Anreise am Vortag ließ ich es am ersten Seetag sehr ruhig angehen. Ein volles Programm wurde am ersten Seetag geboten – es gab Vorstellungen der mitreisenden Edutainer aus den Bereichen Astronomie, Fotografie und mehr. Auch die Gastgeber präsentierten sich mit ihren Angeboten in der Plaza. Am Abend präsentierten sich die Sänger bei der Solisten-Show AIDA Stars.

Valetta auf Malta

Valletta

Mit einem kleinen Herbstgewitter erreichten wir am Mittag den wunderschönen Hafen von Valletta. Kaum war das Schiff festgemacht, zeigte sich wieder die Sonne und einer Erkundungstour durch die Altstadt von Valletta stand nicht im Wege.

Ich folgte den zahlreichen mitreisenden entlang des Wassers bis zum Aufzug in den Uper Baracca Garden. Nach kurzer Wartezeit stand ich oben in der Parkanlage und konnte die Aussicht über die Bucht genießen. Auf meinem Rundgang kam ich auch zum Großmeisterpalast.

Hier schaute ich mir die alten Räumlichkeiten im Obergeschoss und die Waffensammlung in der unteren Etage an. Weiter ging der Spaziergang in Richtung des Fort St. Elmo. Die Geschäfte waren meist geschlossen, da auch in Malta Sonntagsruhe herrscht. Mein letztes Ziel war schließlich der Lower Baracca Garden – wieder mit herrlicher Aussicht auf den Hafen.

2. Seetag

Am Vormittag genoss ich ein wenig Wellness und dann die Ruhe auf dem Balkon. Ich schaute bei Vorträgen im Theatrium vorbei, ein spätes kleines Mittagessen gab es in der Tapas Bar für mich. Am Abend hatte ich im Casa Nova reserviert. Auch hier mit gutes Essen und hervorragendem Service. Nach Prime-Time und der anschließenden Abend-Show war auch dieser entspannte Seetag zu Ende.

Athen

Athen

Unser heutiger Hafen war Piräus. Mein Ziel war Athen, wie sicher auch bei vielen anderen Passagiere. Da ich Athen ausführlich auf einer früheren Reise besichtigt hatte, war mein heutiges Ziel der Lykabettos-Hügel, der Stadtberg Athens.

Nach Verlassen des Hafengeländes ging ich immer entlang der Haupstraße Richtung Metro. Der Weg ist recht weit, aber ein Fußweg dennoch gut möglich. Mit einem Tagesticket für 4,50€ ging es mit einmal Umsteigen bis zur Station Evangelismos. Zu Fuß noch bergauf einige Minuten, dann war die Standseilbahn erreicht. Nach fünf Minuten Fahrzeit stand ich oben auf dem Hügel und konnte Athen von oben anschauen.

Abwärts ging es zu Fuß mithilfe der Navigation auf dem Smartphone. ich ging in Richtung Syntagma Platz, den ich zehn Minuten vor der nächsten Wachablösung am Parlamentsgebäude erreichte. Danach vorbei am Hadrianstor Richtung Metro-Station der Akropolis und von dort wieder nach Piräus.

Diesmal habe ich geschaut, welcher Bus Richtung Hafen Terminal fährt und bin dann gemeinsam mit anderen mitreisenden mit dem Linienbus zurück zum Terminalgebäude gefahren, dort war auch für den Bus die Endstation. Am Abend gab es noch vom Lektor einen Vortrag über viele Details der griechischen Geschichte.

Insel Kreta

Heraklion

Statt individuell unterwegs zu sein, hatte ich am Vormittag einen Ausflug nach Knossos und Arelithos gebucht. Auf der Rückfahrt gab es das Angebot im Stadtzentrum von Heraklion auszusteigen, was ich gerne annahm.

Das Wetter war in Heraklion wieder hauptsächlich sonnig und warm. So bin noch die Mole des alten Hafens bis zur Mitte gelaufen, von wo aus ich das Schiff seitlich fotografieren konnte. Anschließend ging es noch in die Fußgängerzone auf der Suche nach passenden Souvenirs. Am Abend verließen wir Kreta und fuhren in Richtung Sueskanal.

Den zweiten Teil der Transarabien-Reise finden Sie hier.

Bilder © Touristik-Center